Fernwärme

Optimierung einer Fernwärmeanlage

Wie die ÖSW AG mit smarter Technologie Betriebskosten senkt und ihr Portfolio zukunftssicher macht.

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Eckdaten

  • Gebäudeart: Mehrfamilienhaus

  • Baujahr: 1986

  • Fläche: 3.240 m²

  • Wohneinheiten: 47

  • Heizsystem: Fernwärme

Ergebnisse

  • Heizenergieeinsparung: ~30,2 %

  • CO₂-Einsparung: ~21,2 Tonnen / Jahr

  • Amortisationszeit: ~1,4 Jahre

  • Dynamisch hydraulisch abgeglichen

  • Energieflüsse effizient geregelt

Ausgangssituation

Das Gebäude war mit einer überdimensionierten Fernwärmeheizung ausgestattet, die zu hohen Fixkosten führte. Ein fehlender hydraulischer Abgleich und ineffiziente Steuerung sorgten für unnötig hohe Spitzenleistungen, Energieverluste und eine ungleichmäßige Wärmeverteilung mit Überhitzung in vielen Wohnungen.

Zielsetzung

Das Projekt zielte darauf ab, den Verbrauch und die Betriebskosten durch eine effizientere Heizungssteuerung zu reduzieren. Ein dynamischer hydraulischer Abgleich sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung und verhindert Überhitzung. Zudem wird das System für zukünftige nachhaltige Wärmetechnologien vorbereitet.

  • Reduktion des Energieverbrauchs und Senkung der Betriebskosten

  • Optimierung als Basis für den Umstieg auf nachhaltige Wärmetechnologien

Umgesetzte Maßnahmen im Detail

Dynamischer hydraulischer Abgleich des Heizsystems

Um die Wärmeverteilung zu optimieren und den Energieverbrauch zu reduzieren, wurde das Gebäude wurde mit smarten Regelventilen und intelligenter Steuerung ausgestattet und hydraulisch abgeglichen.

Digitales Monitoring der Echzeitverbräuche

Das Heizsystem wir kontinuierlich überwacht, um Spitzenlasten zu analysieren, Leistungskosten zu senken und die Effizienz langfristig zu steigern.

Ausblick

Das Projekt demonstriert, wie sich der Energieverbrauch einer Fernwärme-Heizung durch intelligente Steuerung und hydraulischen Abgleich optimieren lässt – ohne große bauliche Eingriffe. Die Ergebnisse dienen als Blaupause für weitere Bestandsgebäude. Zukünftig werden die Maßnahmen auf andere Liegenschaften übertragen. Digitales Monitoring identifiziert laufend Einsparpotenziale, um die Wärmeversorgung effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Über ÖSW

Der ÖSW Konzern, an dessen Spitze die Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft (ÖSW AG) steht, realisiert visionäre Wohnprojekte und gemeinnützigen Wohnraum in ganz Österreich. Mit einer Konzernbilanzsumme von über 3 Milliarden Euro ist er einer der größten, unabhängigen, gemeinnützigen Wohnbaukonzerne Österreichs. Der ÖSW Konzern verfügt aktuell über 30 Beteiligungen, die als Experten in unterschiedlichen Geschäftsbereichen agieren.

Eckdaten

  • Gebäudeart: Mehrfamilienhaus

  • Baujahr: 1986

  • Fläche: 3.240 m²

  • Wohneinheiten: 47

  • Heizsystem: Fernwärme

Ergebnisse

  • Heizenergieeinsparung: ~30,2 %

  • CO₂-Einsparung: ~21,2 Tonnen / Jahr

  • Amortisationszeit: ~1,4 Jahre

  • Dynamisch hydraulisch abgeglichen

  • Energieflüsse effizient geregelt

Ausgangssituation

Das Gebäude war mit einer überdimensionierten Fernwärmeheizung ausgestattet, die zu hohen Fixkosten führte. Ein fehlender hydraulischer Abgleich und ineffiziente Steuerung sorgten für unnötig hohe Spitzenleistungen, Energieverluste und eine ungleichmäßige Wärmeverteilung mit Überhitzung in vielen Wohnungen.

Zielsetzung

Das Projekt zielte darauf ab, den Verbrauch und die Betriebskosten durch eine effizientere Heizungssteuerung zu reduzieren. Ein dynamischer hydraulischer Abgleich sorgt für gleichmäßige Wärmeverteilung und verhindert Überhitzung. Zudem wird das System für zukünftige nachhaltige Wärmetechnologien vorbereitet.

  • Reduktion des Energieverbrauchs und Senkung der Betriebskosten

  • Optimierung als Basis für den Umstieg auf nachhaltige Wärmetechnologien

Umgesetzte Maßnahmen im Detail

Dynamischer hydraulischer Abgleich des Heizsystems

Um die Wärmeverteilung zu optimieren und den Energieverbrauch zu reduzieren, wurde das Gebäude wurde mit smarten Regelventilen und intelligenter Steuerung ausgestattet und hydraulisch abgeglichen.

Digitales Monitoring der Echzeitverbräuche

Das Heizsystem wir kontinuierlich überwacht, um Spitzenlasten zu analysieren, Leistungskosten zu senken und die Effizienz langfristig zu steigern.

Ausblick

Das Projekt demonstriert, wie sich der Energieverbrauch einer Fernwärme-Heizung durch intelligente Steuerung und hydraulischen Abgleich optimieren lässt – ohne große bauliche Eingriffe. Die Ergebnisse dienen als Blaupause für weitere Bestandsgebäude. Zukünftig werden die Maßnahmen auf andere Liegenschaften übertragen. Digitales Monitoring identifiziert laufend Einsparpotenziale, um die Wärmeversorgung effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

Über ÖSW

Der ÖSW Konzern, an dessen Spitze die Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft (ÖSW AG) steht, realisiert visionäre Wohnprojekte und gemeinnützigen Wohnraum in ganz Österreich. Mit einer Konzernbilanzsumme von über 3 Milliarden Euro ist er einer der größten, unabhängigen, gemeinnützigen Wohnbaukonzerne Österreichs. Der ÖSW Konzern verfügt aktuell über 30 Beteiligungen, die als Experten in unterschiedlichen Geschäftsbereichen agieren.

Optimieren und digitalisieren Sie Ihre Zentralheizung mit Wohnio.

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